Nuklearmedizin

 

An den Standorten: Starnberger See

 

Die Nuklearmedizin macht Stoffwechselvorgänge im Körper sichtbar – mit schwach radioaktiven Substanzen, die gezielt eingesetzt werden. So lassen sich Knochen, Herz, Schilddrüse und Lunge zuverlässig untersuchen, oft schon bevor Veränderungen auf dem Röntgenbild erkennbar sind. Ein Schwerpunkt unserer Praxis ist die Radiosynoviorthese (RSO). Dabei wird bei schmerzhaften Arthrosen oder Gelenkentzündungen die erkrankte Gelenkschleimhaut gezielt behandelt.

Präzise Analysen, minimale Belastung

 

Die Verfahren liefern wichtige Informationen für Diagnose und Therapie. So helfen sie dabei, Funktionsstörungen in Organen frühzeitig zu erkennen. Sie sind schonend und die Strahlenbelastung ist gering.

Wann eine nuklearmedizinische Untersuchung sinnvoll ist:

Zur Schilddrüsen- oder Herzdiagnostik


Bei organischen Beschwerden


Bei Knochenerkrankungen und Entzündungen


Zur Therapiekontrolle nach Behandlung

Bei Lungendurchblutungsstörungen


Gut vorbereitet zur Untersuchung – Antworten auf Ihre Fragen

  • Für manche Untersuchungen ist es wichtig, bestimmte Medikamente vorübergehend abzusetzen. Falls das bei Ihnen der Fall sein sollte, erhalten Sie von uns rechtzeitig klare Anweisungen.

  • Bei nuklearmedizinischen Untersuchungen wird ein schwach radioaktiver Tracer eingesetzt. Er ist gut verträglich und wird vom Körper schnell wieder abgebaut.

  • Wir empfehlen, in den ersten Stunden nach der Untersuchung engen Kontakt zu Schwangeren und kleinen Kindern zu vermeiden. Danach bestehen keine Einschränkungen mehr.

  • Die Magnetresonanztomographie (MRT, Kernspintomographie) dauert je nach Untersuchung zwischen 10 und 30 Minuten. Meistens liegen die Patienten auf dem Rücken auf einer Liege, die in das röhrenförmige Gerät hineingefahren wird. Um eine gute Bildqualität zu erhalten, sollte man möglichst ruhig liegen. Bei Untersuchungen des Bauches ist es erforderlich immer wieder einmal den Atem kurz anzuhalten. Hierzu erhalten Sie von Zeit zu Zeit Atemkommandos.

    Während der kompletten Untersuchung werden die Patienten von unserem medizinischen Personal über einen Bildschirm oder direkt vom Bedienraum überwacht.

  • Die Magnetresonanztomographie (MRT, Kernspintomographie) dauert je nach Untersuchung zwischen 10 und 30 Minuten. Meistens liegen die Patienten auf dem Rücken auf einer Liege, die in das röhrenförmige Gerät hineingefahren wird. Um eine gute Bildqualität zu erhalten, sollte man möglichst ruhig liegen. Bei Untersuchungen des Bauches ist es erforderlich immer wieder einmal den Atem kurz anzuhalten. Hierzu erhalten Sie von Zeit zu Zeit Atemkommandos.

    Während der kompletten Untersuchung werden die Patienten von unserem medizinischen Personal über einen Bildschirm oder direkt vom Bedienraum überwacht.

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