Nuklearmedizin

 

An den Standorten: Starnberger See

 

Die Nuklearmedizin macht Stoffwechselvorgänge im Körper sichtbar – mit schwach radioaktiven Substanzen, die gezielt eingesetzt werden. So lassen sich Knochen, Herz, Schilddrüse und Lunge zuverlässig untersuchen, oft schon bevor Veränderungen auf dem Röntgenbild erkennbar sind. Ein Schwerpunkt unserer Praxis ist die Radiosynoviorthese (RSO). Dabei wird bei schmerzhaften Arthrosen oder Gelenkentzündungen die erkrankte Gelenkschleimhaut gezielt behandelt.

Präzise Analysen, minimale Belastung

 

Die Verfahren liefern wichtige Informationen für Diagnose und Therapie. So helfen sie dabei, Funktionsstörungen in Organen frühzeitig zu erkennen. Sie sind schonend und die Strahlenbelastung ist gering.

Wann eine nuklearmedizinische Untersuchung sinnvoll ist:

Zur Schilddrüsen- oder Herzdiagnostik


Bei organischen Beschwerden


Bei Knochenerkrankungen und Entzündungen


Zur Therapiekontrolle nach Behandlung

Bei Lungendurchblutungsstörungen


Gut vorbereitet zur Untersuchung – Antworten auf Ihre Fragen

  • Für manche Untersuchungen ist es wichtig, bestimmte Medikamente vorübergehend abzusetzen. Falls das bei Ihnen der Fall sein sollte, erhalten Sie von uns rechtzeitig klare Anweisungen.

  • Bei nuklearmedizinischen Untersuchungen wird ein schwach radioaktiver Tracer eingesetzt. Er ist gut verträglich und wird vom Körper schnell wieder abgebaut.

  • Wir empfehlen, in den ersten Stunden nach der Untersuchung engen Kontakt zu Schwangeren und kleinen Kindern zu vermeiden. Danach bestehen keine Einschränkungen mehr.

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Standort für Ihr Anliegen!

 

Über unsere Standort-Übersicht finden Sie die richtige Praxis für Ihre Behandlung.

 

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