Knochendichtemessung (DXA)

 

An den Standorten:Starnberger See

 

Die Knochendichtemessung – auch Osteodensitometrie genannt – ermittelt den Kalksalzgehalt der Knochen und hilft, Osteoporose frühzeitig zu erkennen. Mit der modernen Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DXA) lässt sich das Risiko für Knochenbrüche zuverlässig einschätzen und der Therapieerfolg kontrollieren.

Knochengesundheit im Blick

 

Die Untersuchung ist schnell, schmerzfrei und mit einer sehr geringen Strahlenbelastung verbunden. Sie richtet sich vor allem an Personen mit erhöhtem Osteoporose-Risiko und liefert wertvolle Informationen für Prävention und Behandlung.

Wann eine Knochendichtemessung sinnvoll ist:

Nach Knochenbrüchen ohne ersichtliche Ursache

Bei Verdacht auf Osteoporose


Aufgrund hormoneller Veränderungen (z. B. Wechseljahre)

Zur Verlaufskontrolle bei bestehender Osteoporose

Bei Langzeitbehandlung mit Kortison

Gut vorbereitet zur Knochendichtemessung – Antworten auf Ihre Fragen

  • Bei der Knochendichtemessung wird mit schwacher Röntgenstrahlung der Mineralgehalt im Knochen bestimmt. So lässt sich einschätzen, wie stabil der Knochen ist und ob ein erhöhtes Risiko für Osteoporose oder Knochenbrüche besteht.

  • Laut DVO-Leitlinie wird die Untersuchung generell für Frauen und Männer ab dem 70. Lebensjahr empfohlen. Auch jüngere Personen sollten sie bei bestimmten Risikofaktoren in Betracht durchführen lassen – etwa bei früher Menopause (vor dem 45. Lebensjahr), fehlender Östrogentherapie in der Postmenopause oder familiärer Vorbelastung mit Osteoporose.

  • Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Kosten. Bei gesetzlich Versicherten ist die Untersuchung nur bei Verdacht auf Osteoporose oder zur Therapiekontrolle erstattungsfähig. Ansonsten kann sie als Selbstzahlerleistung durchgeführt werden.

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